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	<title>Gerrit&#039;s work in progress &#187; books</title>
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		<title>The Art of Expressing the Human Body</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 00:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerrit</dc:creator>
				<category><![CDATA[books]]></category>
		<category><![CDATA[fitness]]></category>

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		<description><![CDATA[Currently reading: The Art of Expressing the Human Body by Bruce Lee and John Little. Not so much about martial arts, Kung Fu, the legend of Bruce Lee and his movie career, this book is about how he trained to achieve his physique and strength. So far, a very interesting read that motivates and inspires [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="drop c">C</span>urrently reading: <a href="http://www.amazon.com/Art-Expressing-Human-Body/dp/0804831297/"><em>The Art of Expressing the Human Body</em></a> by Bruce Lee and John Little. Not so much about martial arts, Kung Fu, the legend of Bruce Lee and his movie career, this book is about how he trained to achieve his physique and strength. So far, a very interesting read that motivates and inspires to work and improve my own fitness routine [that is still not nearly as disciplined and all-encompassing as I would like it do be..haha]. <span id="more-806"></span></p>
<blockquote><p>Beyond his martial arts and acting abilities, Bruce Lee&#8217;s physical appearance and strength were truly astounding. He achieved this through an intensive and ever-evolving conditioning regime that is being revealed for the first time in this book. Drawing on Lee&#8217;s own notes, letters, diaries and training logs, bodybuilding expert John Little presents the full extent of Lee&#8217;s unique training methods including nutrition, aerobics, isometrics, stretching and weight training.<span class="end"/></p></blockquote>
<p><img src="http://blog.wessendorf.org/wp-content/uploads/2009/05/artofexpressinghumanbody.jpg" alt="artofexpressinghumanbody" title="artofexpressinghumanbody" width="369" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-807" /></p>
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		<title>Celephais, German Translation</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 22:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerrit</dc:creator>
				<category><![CDATA[books]]></category>
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		<description><![CDATA[A blast from the past&#8230;the following short story by H.P. Lovecraft was the inspiration for my very first website I created back in late 1996 and what my very first domain names were named after&#8230; by Howard Philips Lovecraft Im Traum sah Kuranes die Stadt im Tal und die Meeresküste dahinter und den schneeigen Gipfel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="drop a">A</span> blast from the past&#8230;the following short story by H.P. Lovecraft was the inspiration for my very first website I created back in late 1996 and what my very first domain names were named after&#8230;<br />
<span id="more-84"></span><br />
<em>by Howard Philips Lovecraft</em></p>
<p>Im Traum sah Kuranes die Stadt im Tal und die Meeresküste dahinter und den schneeigen Gipfel, der die See überschaut, und die buntbemalten Galeeren, die aus dem Hafen nach entfernten Gefilden segeln, wo sich die See dem Himmel vermählt. Im Traum auch war es, daß er seinen Namen Kuranes erlangte, denn im wachen Leben trug er einen anderen. Vielleicht war es ganz natürlich für ihn, daß er sich einen neuen Namen erträumte; denn er war der letzte Sproß seiner Familie und allein unter den gleichmütigen Millionen Londons; also gab es nur wenige, die mit ihm sprachen und ihn an seine Herkunft erinnerten. Sein Geld und seine Ländereien hatte er verloren, und um die Leute aus der Nachbarschaft scherte er sich nicht, sondern zog es vor, zu träumen und über seine Träume zu schreiben. Die Leute, denen er seine Arbeiten zeigte, lachten darüber, so daß er nach einer Weile nur noch für sich selbst schrieb und schließlich ganz damit aufhörte. Je mehr er sich von seiner Umwelt zurückzog, desto wundervoller wurden seine Träume; und es wäre völlig nutzlos gewesen, sie zu Papier bringen zu wollen. Kuranes war nicht modern, und er dachte auch nicht wie andere Menschen, die schrieben. Während sie sich bemühten, das Leben von seinen bestickten Roben des Mythos zu entkleiden und in nackter Häßlichkeit jenes widerwärtige Ding mit Namen Realität zu zeigen, suchte Kuranes ausschließlich nach Schönheit. Wo Wahrheit und Erfahrung sie nicht zu enthüllen vermochten, suchte er sie in der Phanasie und Illusion und fand sie vor seiner eigenen Türschwelle zwischen den verschwommenen Erinnerungen an die Geschichten und Träume seiner Kindheit.</p>
<p>Nur wenig Leute wissen um die Wunder, die sich ihnen in den Geschichten und Träumen ihrer Jugend offenbaren; denn wenn wir als Kinder lauschen und träumen, denken wir halbbewußte Gedanken, und wenn wir uns als Männer zu erinnern versuchen, macht uns das Gift des Lebens stumpf und prosaisch. Doch einige von uns erwachen des Nachts mit sonderbaren Phantasmen von verwunschenen Hügeln und Gärten, in der Sonne singenden Fontänen, goldenen Klippen, die über murmelnden Meeren hängen, Ebenen, die sich hinunterstrecken zu Städten aus Bronze und Stein und von schattengleichen Heldengemeinschaften, die auf geharnischten, weißen Rössern an dichten Waldsäumen entlangreiten; und dann wissen wir, daß wir durch die Elfenbeintore zurück in jene Welt des Wunders geschaut haben, die uns gehörte, ehe wir weise und unglücklich wurden.</p>
<p>Kuranes stieß ganz plötzlich auf die alte Welt seiner Kindheit. Er hatte von dem Haus geträumt, in dem er geboren wurde; das große, efeubewachsene Steinhaus, wo dreizehn Generationen seiner Vorfahren gelebt und er zu sterben gehofft hatte. Der Mond schien, und er hatte sich in die duftende Sommernacht hinausgestohlen, durch die Gärten, die Terassen hinab, vorbei an den mächtigen Eichen des Parks und die lange, weiße Straße zum Dorf hinunter. Das Dorf wirkte sehr alt, der Rand angenagt wie der abnehmende Mond oben, und Kuranes fragte sich, ob die spitzen Giebel der kleinen Häuser Schlaf oder Tod deckten. Auf den Straßen standen lange Grasspeere, und die Fensterscheiben zu beiden Seiten waren zerbrochen oder glotzten spinnwebverhangen. Kuranes hatte nicht getrödelt, sondern war unverdrossen weitermarschiert, so als sei er an ein Ziel befohlen. Er wagte es nicht, sich der Aufforderung zu verweigern, aus Furcht, sie könne sich als eine Illusion erweisen, so wie die Bedürfnisse und Hoffnungen des wachen Lebens, die nirgendwohin führen. Dann war er eine Gasse hinuntergezogen worden, die von der Dorfstraße zu den Kanalklippen abbog, und ans Ende der Dinge gekommen zu der Steilklippe und dem Abgrund, wo das ganze Dorf und die ganze Welt abrupt in die endlose Leere der Unendlichkeit fielen und wo sogar der Himmel leer und unerleuchtet vom zerbröckelnden Mond und den aufscheinenden Sternen war. Vertrauen hatte ihn weiter getrieben, über die Klippe und in den Schlund, den er langsam hinabgesunken war, hinab, hinab; vorbei an dunklen, formlosen ungeträumten Träumen, matt schimmernden Sphären, die zum Teil geträumte Träume gewesen sein mochten, und lachenden, geflügelten Wesen, die den Träumern aller Welten zu spotten schienen. Dann öffnete sich in der Dunkelheit vor ihm ein Riß, und er sah die Stadt im Tal, wie sie tief, tief unten strahlend glitzerte, vor einem Hintergrund aus See und Himmel und einem schneebekappten Berg nahe der Küste.</p>
<p>Kuranes war in jenem Moment erwacht, da er die Stadt schaute, dennoch wußte er durch seinen flüchtigen Blick, daß es keine andere sein konnte, als nur Celephais im Tale von Ooth-Nargai hinter den Tanarischen Bergen, wo sein Geist die ganze Ewigkeit einer Stunde eines lang vergangenen Sommertages geweilt hatte, als er seinem Kindermädchen entwischt war und sich von der warmen Meeresbrise hatte in Schlaf lullen lassen, während er von dem Kliff nahe des Dorfes die Wolkenzüge betrachtete. Er hatte damals protestiert, als sie ihn gefunden, geweckt und nach Hause getragen hatten, denn gerade als sie ihn wachrüttelten, war er im Begriff gewesen, in einer goldenen Galeere zu jenen lockenden Gefilden zu segeln, wo sich die See mit dem Himmel vermählt. Und jetzt grollte er ebenso über sein Erwachen, denn nach vierzig beschwerlichen Jahren hatte er seine fabelhafte Stadt gefunden.</p>
<p>Doch drei Nächte später kam Kuranes erneut nach Celephais. Wie zuvor träumte er dem schlafenden oder toten Dorf, und von dem Abgrund, den er still hinabtreiben mußte;dann erschien der Riß wieder, und er schaute die gleißenden Minarette der Stadt und sah die schlanken Galeeren in dem blauen Hafen vor Anker schaukeln und betrachtete die Ginkobäume, die sich auf Mount Aran in der Seebrise wiegten. Aber diesmal wurde er nicht fortgerissen, sondern schwebte wie ein geflügeltes Wesen allmählich auf eine grasige Hügelflanke nieder, bis seine Füße sanft auf dem Rasen ruhten. Er war wahrlich und wahrhaftig in das Tal von Ooth-Nargai und zu der glänzenden Stadt Celephais zurückgekehrt.</p>
<p>Den Hügel hinab, durch wohlriechende Gräser und feurige Blumen schritt Kuranes, über den burrbelnden Naraxa auf der schalen Holzbrücke, in der er vor vielen Jahren seinen Namen geschnitzt hatte, und durch den wispernden Hain zu der großen Steinbrücke beim Stadttor. Alles war wie einst, und es hatten sich weder die Marmormauern verfärbt, noch waren die Bronzestatuen auf ihnen angelaufen.</p>
<p>Und Kuranes merkte, daß er nicht befürchten mußte, daß die Dinge, die er kannte, verschwunden waren; denn selbst die Posten auf den Schutzwällen waren dieselben geblieben und noch genauso jung, wie er sie in Erinnerung hatte. Als er die Stadt betrat, durch die Bronzetore und über das Onyxpflaster, grüßten ihn die Kaufherren und Kameltreiber, als sei er nie fortgewesen; und so war es auch beim Türkistempel von Nath-Horthath, wo ihm die orchideenbekränzten Priester erzählen, es gäbe in Ooth-Nargai keine Zeit, nur ewige Jugend. Dann ging Kuranes durch die Straße der Säulen zu der meernahen Mauer, den Treffpunkt von Händlern und Seefahrern und merkwürdigen Leuten aus Gefilden, wo sich die See dem Himmel vermählt. Dort verweilte er lange und blicke über den strahlenden Hafen hinaus, wo die Kräuselwellen unter einer unbekannten Sonne funkelten und wo die Galeeren von fernen Plätzen flink über das Wasser zogen. Und er schaute auch zum Mount Aran, der sich königlich von der Küste erhob, und auf seinen unteren Hängen wiegten sich grüne Bäume, und sein weißer Gipfel berührte den Himmel.</p>
<p>Mehr denn je wünschte sich Kuranes, in einer Galeere zu den fernen Plätzen zu segeln, von denen er so viele, seltsame Geschichten vernommen hatte, und er suchte wieder nach dem Kapitän, der ihn vor so langem hatte mitnehmen wollen. Er fand den Mann, Athip, auf derselben Gewürzkiste, auf der er damals gesessen hatte, und Athip schien nicht zu merken, daß Zeit verstrichen war. Dann ruderten die beiden zu einer Galeere im Hafen, gaben der Mannschaft Befehle und segelten langsam in die wogende Cerenäische See hinaus, die in den Himmel führt. Mehrere Tage lang glitten sie schaukelnd über das Wasser, bis sie schließlich am Horizont angelangten, wo sich die See dem Himmel vermählt. Hier machte die Galeere nicht etwa halt, sondern trieb zwischen rosenfarbigen Schäfchenwolken mühelos in das Blau des Himmels. Und weit unter dem Kiel konnte Kuranes fremde Länder und Ströme und Städte von unübertrefflicher Schönheit sehen, die sich sorglos im Sonnenschein ausbreiteten, der nie nachzulassen oder zu vergehen schien. Zuletzt sagte ihm Athip, daß das Ende ihrer Reise nahe und daß sie bald in den Hafen von Serannian einlaufen würden, der nelkenfarbenen Marmorstadt der Wolken, erbaut and der ätherischen Küste, wo der Westwind in den Himmel fließt; doch als der luftigste der gemeißelten Türme der Stadt in Sicht kam, erklang irgendwo im Raum ein Geräusch, und Kuranes erwachte in seiner Londoner Mansarde.</p>
<p>Viele Monate lang suchte Kuranes anschließend vergeblich die wunderbare Stadt Celephais und ihre himmelwärts segelnden Galeeren, und obwohl ihn seine Träume an viele prachtvolle und unerhörte Stätten trugen, konnte ihm niemand, dem er begegnete, sagen, wie Ooth-Nargai hinter den Tanarischen Bergen zu finden sei. Eines Nachts flog er über dunklen Gebirgen dahin, wo er fahle, einsame und weitverstreute Lagerfeuer sah und seltsam zottige Herden, deren Leittiere klingende Glöckchen trugen; und in den wildesten Regionen dieses bergigen Landes, so abgelegen, daß es nur wenige Menschen jemals gesehen haben können, fand er einen gräßlichen uralten Wall oder Steindamm, der sich im Zickzack über die Kämme und Täler wand;er war zu gigantisch, um von Menschenhand errichtet zu sein, und von solcher Länge, daß man weder Anfang noch Ende entdeckte. Jenseits der Mauer gelangte er im grauen Dämmerlicht in ein Land schmucker Gärten und Kirschbäume, und als die Sonne aufging, offenbarte sich ihm eine solch Schönheit roter und weißer Blumen, grüner Laubdächer und Rasenflächen, weißer Pfade, diamantener Bäche, blauer Teiche, gemeißelter Brücken und rotgedeckter Pagoden, daß er in hellem Entzücken die Stadt Celephais für einen Augenblick vergaß. Doch er entsann sich ihrer wieder, als er einen weißen Pfad hinunter auf eine rotgedeckte Pagode zuschritt, und würde die Menschen dieses Landes nach ihr befragt haben, hätte er nicht herausgefunden, daß es dort keine Menschen gab, sondern nur Vögel und Bienen und Schmetterlinge. In einer anderen Nacht stieg Kuranes eine feuchte, steinerne Wendeltreppe endlos empor und kam zu einem Turmfenster, das eine gewaltige Ebene und einen mächtigen Strom im Licht des Vollmonds überschaute; und im Aussehen und der Anlage der stillen Stadt, die sich vom Flußufer fortzog, glaubte er etwas ihm bereits Bekanntes zu entdecken. Er wäre hinabgestiegen und hätte sich nach dem Weg nach Ooth-Nargai erkundigt, wäre er nicht von einem entlegenen Ort jenseits des Horizontes eine fürchterliche Morgenröte hochgesprüht, die den Zerfall und die Altertümlichkeit der Stadt, den stockenden, verschilften Strom und den Tod enthüllt hätte, der über diesem Land lag, so wie er dort gelegen hat, seit König Kynaratholis von seinen Eroberungszügen nach Hause kehrte, um von der Rache der Götter ereilt zu werden.</p>
<p>So forschte Kuranes vergebens nach der wunderbaren Stadt Celephais und ihren Galeeren, die gen Serannian in den Himmel segeln, lernte unterdessen viele Wunder kennen und entkam einmal mit knapper Not dem unbeschreibbaren Hohepriester, der eine gelbe Seidenmaske vor dem Gesicht trägt und gefährtenlos in einem prähistorischen Steinmonasterium auf dem Eiswüstenplateau von Leng haust. Mit der Zeit wurde er über die öden Tagesintervalle so ungehalten, daß er begann, Drogen zu erstehen, um seine Schlafperioden zu verlängern. Haschisch leistete ihm gute Dienste und sandte ihn einmal in einen Teil des Alls, wo keine Formen existierten und wo glühende Gase die Geheimnisse des Seins ergründen. Und ein violettes Gas erklärte ihm, daß dieser Teil des Alls außerhalb dessen läge, was er Unendlichkeit nenne. Das Gas hatte vorher nie von Planeten und Organismen gehört und identifizierte Kuranes bloß als etwas aus der Unendlichkeit, wo Materie, Energie und Gravitation existierten. Kuranes bemühte sich jetzt intensiv darum, ins minarettbesetzte Celephais zurückzukehren und erhöhte die Dosis der Drogen; doch schließlich besaß er kein Geld mehr, um sich Drogen zu kaufen. Eines Sommernachts dann wurde er aus seinem Mansardenzimmer geworfen, und er streifte ziellos durch die Straßen und trieb über eine Brücke in eine Gegend, wo die Häuser vereinzelter standen. Und hier vollzog sich die Erfüllung, und er begegnete dem Ehrengeleit der Ritter, die aus Celephais gekommen waren, ihn auf immer dorthin zu tragen.</p>
<p>Stattliche Ritter waren es, auf Rotschimmeln und in glänzenden Rüstungen mit wunderlich blassonierten Wappenröcken aus goldgemustertem Zeug. So zahlreich waren sie, daß Kuranes sie beinahe mit einer Armee verwechselte, doch sie waren ihm zu Ehren gesandt; denn er hatte Ooth-Nargai in seinen Träumen erschaffen, und dafür sollte er nun für alle Zeit zu seinem obersten Gott ernannt werden. Dann gaben sie Kuranes ein Pferd und stellten ihn an die Spitze der Kalvalkade, und alle ritten majestätisch durch die Niederungen von Surrey und weiter in jene Gegend, wo Kuranes und seine Vorfahren geboren wurden. Es wirkte eigentümlich, doch als die Reiter weiterstürmten, schienen sie rückwärts durch die Zeit zu galoppieren; denn jedesmal, wenn sie im Zwielicht durch ein Dorf ritten, sahen sie nur solche Häuser und Bewohner, wie sie Chaucer oder Menschen vor ihm gesehen haben mochten, und manchmal trafen sie Ritter zu Pferd, die kleine Vasallenhaufen anführten. Als es dunkelte, reisten sie geschwinder, bis sie bald wie durch die Lüfte flogen. Im trüben Morgendämmer erreichten sie jenes Dorf, das Kuranes in seiner Kindheit voller Lebengesehenhatte und schlafend oder tot in seinen Träumen. Jetzt lebte es, und früh aufgestandene Dorfbewohner verneigten sich, als die Reiter die Straße hinabklapperten und in die Gasse abbogen, die im Abgrund der Träume endet. Kuranes hatte den Abgrund bislang nur nachts aufgesucht und fragte sich, wie er wohl bei Tage aussähe; deshalb blickte er voller Neugier, als sich die Kolonne dem Rand näherte. Gerade als sie das zum Absturz hin ansteigende Land hinaufgaloppierten, stieg irgendwo aus dem Westen ein goldener Glanz und verbarg die ganze Landschaft hinter strahlenden Draperien. Der Abgrund glich einem siedenen Chaos rosenfarbener und himmelblauer Pracht, und unsichtbare Stimmen sangen frohlockend, als die ritterliche Entourage über den Rand setzte und anmutig hinab schwebte, vorbei an glitzernden Wolken, vorbei an glitzernden Wolken und silbrigen Blitzen. Endlos hinab trieben die Reiter, und ihre Rosse trommelten im Äther, als galoppierten sie über goldene Dünen; und dann teilten sich die luminösen Dämpfe, um eine größere Herrlichkeit zu entdecken, die Herrlichkeit der Stadt Celephais und der Meeresküste dahinter und des schneeigen Gipfels, der die See überschaut, und der buntbemalten Galeeren, die aus dem Hafen nach fernen Gefilden segeln, wo sich die See dem Himmel vermählt. Und danach regierte Kuranes über Ooth-Nargai und alle benachbarten Regionen des Traums und hielt abwechselnd Hof in Celephais und dem wolkengestaltigen Serannian. Er regiert noch immer dort und wird auf ewig glücklich regieren, obwohl am Fuße der Klippen bei Innsmouth die Kanalfluten spöttisch mit dem Körper eines Landstreichers spielten, der in der Morgendämmerung durch das halbverlassene Dorf gestolpert war und ihn auf die Felsen beim efeubewachsenen Trevor Towers warfen, wo ein bemerkenswert fetter und besonders anstößiger Brauereimillionär die erkaufte Atmosphäre erloschenen Adels genießt.</p>
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		<title>Remembering Poetry Albums</title>
		<link>http://blog.wessendorf.org/2008/06/remembering-poetry-albums/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 10:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerrit</dc:creator>
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		<category><![CDATA[thoughts]]></category>
		<category><![CDATA[life]]></category>
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		<description><![CDATA[Around the end of my elementary school days and during my first high school semesters I used to have a poetry album. It was a square bound hardcover book with blank pages and a nice textile cover. I used to give it to friends, relatives, teachers, people I liked and who had an impact on [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="drop a">A</span>round the end of my elementary school days and during my first high school semesters I used to have a <em>poetry album</em>. It was a square bound hardcover book with blank pages and a nice textile cover. I used to give it to friends, relatives, teachers, people I liked and who had an impact on me. They would write a few words of poetry, wisdom, encouragement, good luck or draw something into this book and return it to me again later. This book would grow to become a documentation of these years and a keepsake of all the people who meant something to me during that time.<span id="more-320"></span></p>
<p>When I saw somebody&#8217;s album of collected autographs a few weeks ago I remembered this poetry album again and was wondering if this old tradition does still exist today in Germany, and if it ever existed in the United States? Next time I visit home in Germany I have to try and find this old album. I am afraid it might not exist anymore. I have a vague memory of giving it to somebody who never returned it to me. But I am not sure&#8230;it has been more than 20 years since I used to keep this album.</p>
<p>I think it was a very beautiful tradition not only because of its value as a keepsake, but also because it helped to connect with people on a more intimate, personal level than one would generally allow to happen in day-to-day life. All the thoughts, words, poetry or drawings showed a side of the person one might not have expected before. This book was in many ways invaluable as a key to friendship and appreciation.</p>
<p>To find out more about today&#8217;s poetry albums and how common they are in other parts of the world I looked them up on Wikipedia. The German branch of <a title="Poesiealbum" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Poesiealbum" target="_blank">Wikipedia</a> confirms my own memories of the poetry album and adds some interesting facts on their historical background.</p>
<p>At the end of the 16<sup>th</sup> century it was a tradition to write name, emblem and a motto into a friend&#8217;s family book. In the 18<sup>th</sup> century people added a lot of personal dedications, endearments and drawings, so eventually they turned from a family registry to more general remembrance albums. They experienced the peak of popularity in the 19<sup>th</sup> century when members of literary circles shared poetry and artistic contributions with each other in dedicated poetry booklets. This was mostly a tradition amongst adults at that time.</p>
<p>In Europe, this more than 300 year-old tradition is passed down from one generation to another only in German-speaking countries and the Netherlands. It is unknown in Scandinavia, Ireland, Great Britain and the Romanic countries.</p>
<p>The English branch of <a title="Friendship Book" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Friendship_book" target="_blank">Wikipedia</a> describes <em>friendship books</em> which unlike the German poetry albums are not kept to yourself, but passed from one penpal to another, sometimes also becoming a way to meet new penpals. Sometimes they are also made for someone else rather than themselves.</p>
<p>Interesting&#8230; I think it might be worth to revive this old tradition. But I wonder if I just handed a book to somebody, would people know or understand what to do with a poetry album? I briefly thought about a digital version of the old poetry album, but it would never be the same, and I suppose platforms like MySpace already serve as a sort of <em>virtual album</em> without its thoughtfullness.</p>
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		<title>Jaunā Gaita</title>
		<link>http://blog.wessendorf.org/2008/05/jauna-gaita/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 18:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerrit</dc:creator>
				<category><![CDATA[arts]]></category>
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		<description><![CDATA[Dave at grain edit posted a series of classic covers of the Latvian magazine Jaunā Gaita: After the second World War many Latvian writers were relocated to different areas of the world. Many ended up in Great Britain, Canada and the USA. Living in these new lands they began their own periodicals and publication houses. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="drop d">D</span>ave at <a href="http://grainedit.com/2008/05/12/53-years-of-latvian-magazine-jauna-gaita/#more-636" target="_blank">grain edit</a> posted a series of classic covers of the Latvian magazine <em>Jaunā Gaita</em>:</p>
<blockquote class="metamargin"><p>After the second World War many Latvian writers were relocated to different areas of the world. Many ended up in Great Britain, Canada and the USA. Living in these new lands they began their own periodicals and publication houses. A new generation of writers emerged. “Living in foreign lands and surrounded by other cultures, these writers strove to capture the influences of modernism.” * One of the magazines that surfaced during this time period was Jauna Gaita (the new course). <a href="http://www.americanlatvianartists.org/members/ilmarsrumpeters.html">Ilmārs Rumpēters</a> who designed many of the covers of Jauna Gaita during the 1950s-1970s, wonderfully captured the spirit of this era.</p>
<p>* Dr Raimonds Bredis &#8211; <em><a href="http://www.li.lv/index.php?Itemid=488&amp;id=38&amp;option=com_content&amp;task=view">History of Latvian Literature</a></em></p></blockquote>
<p><span id="more-381"></span><br />
A complete collection can be found at the official <a href="http://zagarins.net/JG/">Jaunā Gaita website</a>.  I really like the graphic and simple style of these covers some of which remind me of art for postal stamps. Some covers work with a focus on title and flower logo&#8230; </p>
<p><img src="http://blog.wessendorf.org/wp-content/uploads/2008/05/jauna-gaita-type.jpg" alt="jauna-gaita-type" title="jauna-gaita-type" width="450" height="322" class="aligncenter size-full wp-image-385" /></p>
<p>Others focus on hexagonal, square and circular shapes and arrangements, which I find especially appealing&#8230;</p>
<p><img src="http://blog.wessendorf.org/wp-content/uploads/2008/05/jauna-gaita-shapes.jpg" alt="jauna-gaita-shapes" title="jauna-gaita-shapes" width="450" height="212" class="aligncenter size-full wp-image-384" />  </p>
<p>And other covers experiment with color relationships&#8230;</p>
<p><img src="http://blog.wessendorf.org/wp-content/uploads/2008/05/jauna-gaita-colors.jpg" alt="jauna-gaita-colors" title="jauna-gaita-colors" width="450" height="322" class="aligncenter size-full wp-image-383" /></p>
<p>These are just a few examples I find inspiring in all their simplicity and familiarity.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Howl</title>
		<link>http://blog.wessendorf.org/2008/03/howl/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 11:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gerrit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[I saw the best minds of my generation destroyed by madness&#8230; from Howl, Part 1 by Allen Ginsberg Believe it or not, I have known about beat poetry, Allen Ginsberg and his significance for many years, but I have never read any of his works or listened to him reading one of his poems before. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="metamargin"><p>I saw the best minds of my generation destroyed by madness&#8230;</p></blockquote>
<ul>
<li>from <em>Howl, Part 1</em><br />
by Allen Ginsberg</li>
</ul>
<p><span class="drop b">B</span>elieve it or not, I have known about beat poetry, Allen Ginsberg and his significance for many years, but I have never read any of his works or listened to him reading one of his poems before. A trailer for a documentary about him teased with the quote from his most famous work <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Howl"><em>Howl</em></a> and made me curious enough to look for the complete work. An audio-sample and the text can be found at <a href="http://www.poets.org/viewmedia.php/prmMID/15308">poets.org</a>.<span id="more-468"></span></p>
<p>I have quoted an excerpt below. I&#8217;m not going to attempt to write an essay about it&#8230;many other people have done it already. I&#8217;m just amazed and impressed by the powerful imagery created in words, phrases that are as memorable as a painting, its proximity to presence and my generation. All poetry I have been exposed to in school was very unapproachable, abstract or written in a long past time I have had no connection to all. It never helped to be forced to write about poetry in the hopes the teacher would approve and give a good grade. Poetry is like art, music, dance, paintings, photography&#8230; some manage to touch you in one way or another&#8230;others don&#8217;t&#8230;that is the nature of art. And <em>Howl</em> is a work that touched me.</p>
<p>I saw the best minds of my generation destroyed by<br />
       madness, starving hysterical naked,</p>
<p>dragging themselves through the negro streets at dawn<br />
       looking for an angry fix,</p>
<p>angelheaded hipsters burning for the ancient heavenly<br />
       connection to the starry dynamo in the machin-<br />
       ery of night,</p>
<p>who poverty and tatters and hollow-eyed and high sat<br />
       up smoking in the supernatural darkness of<br />
       cold-water flats floating across the tops of cities<br />
       contemplating jazz,</p>
<p>who bared their brains to Heaven under the El and<br />
       saw Mohammedan angels staggering on tene-<br />
       ment roofs illuminated,</p>
<p>who passed through universities with radiant cool eyes<br />
       hallucinating Arkansas and Blake-light tragedy<br />
       among the scholars of war,</p>
<p>who were expelled from the academies for crazy &amp;<br />
       publishing obscene odes on the windows of the<br />
       skull,</p>
<p>who cowered in unshaven rooms in underwear, burn-<br />
       ing their money in wastebaskets and listening<br />
       to the Terror through the wall,</p>
<p>who got busted in their pubic beards returning through<br />
       Laredo with a belt of marijuana for New York,</p>
<p>who ate fire in paint hotels or drank turpentine in<br />
       Paradise Alley, death, or purgatoried their<br />
       torsos night after night</p>
<p>with dreams, with drugs, with waking nightmares, al-<br />
       cohol and cock and endless balls,</p>
<p>incomparable blind; streets of shuddering cloud and<br />
       lightning in the mind leaping toward poles of<br />
       Canada &amp; Paterson, illuminating all the mo-<br />
       tionless world of Time between,</p>
<p>Peyote solidities of halls, backyard green tree cemetery<br />
       dawns, wine drunkenness over the rooftops,<br />
       storefront boroughs of teahead joyride neon<br />
       blinking traffic light, sun and moon and tree<br />
       vibrations in the roaring winter dusks of Brook-<br />
       lyn, ashcan rantings and kind king light of mind,</p>
<p>who chained themselves to subways for the endless<br />
       ride from Battery to holy Bronx on benzedrine<br />
       until the noise of wheels and children brought<br />
       them down shuddering mouth-wracked and<br />
       battered bleak of brain all drained of brilliance<br />
       in the drear light of Zoo,</p>
<p>who sank all night in submarine light of Bickford&#8217;s<br />
       floated out and sat through the stale beer after<br />
       noon in desolate Fugazzi&#8217;s, listening to the crack<br />
       of doom on the hydrogen jukebox,</p>
<p>who talked continuously seventy hours from park to<br />
       pad to bar to Bellevue to museum to the Brook-<br />
       lyn Bridge,</p>
<p>lost battalion of platonic conversationalists jumping<br />
       down the stoops off fire escapes off windowsills<br />
       off Empire State out of the moon,</p>
<p>yacketayakking screaming vomiting whispering facts<br />
       and memories and anecdotes and eyeball kicks<br />
       and shocks of hospitals and jails and wars,</p>
<p>whole intellects disgorged in total recall for seven days<br />
       and nights with brilliant eyes, meat for the<br />
       Synagogue cast on the pavement,</p>
<p>who vanished into nowhere Zen New Jersey leaving a<br />
       trail of ambiguous picture postcards of Atlantic<br />
       City Hall,</p>
<p>suffering Eastern sweats and Tangerian bone-grind-<br />
       ings and migraines of China under junk-with-<br />
       drawal in Newark&#8217;s bleak furnished room,</p>
<p>who wandered around and around at midnight in the<br />
       railroad yard wondering where to go, and went,<br />
       leaving no broken hearts,</p>
<p>who lit cigarettes in boxcars boxcars boxcars racketing<br />
       through snow toward lonesome farms in grand-<br />
       father night,</p>
<p>[more at <a href="http://www.poets.org/viewmedia.php/prmMID/15308">poets.org</a>]</p>
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